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Feuer machen – so geht´s richtig! – 7. Tipps zum richtigen Feuer machen

1. Die Auswahl der richtigen Brennstoffe


Kein Feuer brennt mit feuchtem oder schlechtem Brennmaterial. Daher ist die richtige Auswahl des Brennholzes oder der Holzbriketts entscheidend. Damit das Feuer gut entflammt werden kann, sind kleine Scheite Anzündholz und einige Anzünder notwendig. Als Anzünder eignen sich z.B. gut die ökologischen wachsgetränkten HOLZBRX-Firestarter oder TORNADOS. Sie brennen bis zu 10 Minuten, entwickeln dabei eine große Hitze und entzünden zuverlässig die Holzscheite. 


Für sämtliche Brennstoffe gilt: Sie müssen trocken und luftig gelagert werden (s.u.). Wenn Sie sie draußen unter einem Vordach lagern, sollten sie 24 Stunden vor der Verfeuerung ins Haus geholt werden. So kann in den Hölzern die aufgenommene Umgebungsluftfeuchtigkeit wegtrocknen. Sämtliche Brennstoffe können Sie beim Fachhandel HOLBRX.de günstig kaufen. 

2. Aufbau des Kaminfeuers


Weit verbreitet ist für das Anzünden des Feuers in Kamin oder Ofen folgende Methode: Anzünder ganz nach unten, Anzündholz darüber verteilen und ganz oben auf die Holzscheite. Nach neuen Erkenntnissen empfiehlt sich aber das Entzünden von oben. Hierzu nutzt man den nachfolgend beschriebenen Kaminfeueraufbau: 
Zuerst legen Sie, je nach Größe des Feuerraumes, zwei bis vier Brennholzscheite oder Holzbriketts nebeneinander auf den Boden des Ofen- oder Kaminofens. Danach legen sie quer eine weitere Lage Holzscheite oben auf. Achten Sie darauf, dass die einzelnen Scheite nicht zu dicht aneinander liegen, damit bei der Verbrennung stets genug Luft zum Feuer gelangen kann. 
Wenn noch Platz vorhanden ist, z.B. in einem Kamin oder einem großen Ofen, kann noch eine dritte Holz- bzw. Holzbrikettlage hinzugefügt werden.
Oben auf diese Konstruktion legen Sie nun den Anzünder. Rechts und links davon legen Sie jeweils einen paar Scheite Anzündholz. Weitere Scheite Anzündholz werden quer über den „Feuer-Starter“ gelegt, so dass die Flammen des Zünders aus Holzwolle und Wachs sie gut entflammen können. 

3. die richtige Technik Feuer zu machen


Feuer benötigt neben dem Brennstoff auch genügend Sauerstoff. Durch das Anfeuern von oben hat das Feuer gleich nach dem Entzünden des Anzünders von Beginn an genügend Sauerstoff. Es entsteht nur wenig Rauch, was von einer guten Verbrennung zeugt. Zügig greifen die Flammen auf die Anzündhölzer und dann auf die Holzscheite über. Durch die rasche Entwicklung des Feuers steigt schnell heiße Luft auf und sorgt für entsprechende Zugluft, die ebenfalls als Feuerbeschleuniger wirkt. Von Vorteil ist auch, dass die von unten aufsteigenden Gase aus den Holzscheiten bzw. Holzbriketts durch das darüber liegende Feuer verbrannt werden. Oftmals verflüchtigen sich diese Gase durch den Schornstein was als typische Qualmschwaden beim Anzünden eines kalten Ofens gut zu erennen ist. Bei dieser Anfeuermethode von oben werden sie jedoch entzündet. Dadurch findet eine saubere und vollständige Verbrennung statt. Erkennen kann man das anschließend an der weißen Asche. Falls Sie nach dem Herabbrennen des Feuers schwarze Asche oder noch nicht verbrannte Brennstoffe finden, war die Verbrennung nicht optimal. Dies wird Ihnen jedoch mit guten Brennstoffen, dem Anfeuern von oben und guter Belüftung nicht passieren. 

4. Ausreichende Belüftung


Das A und O des Brennvorgangs ist eine gute Sauerstoffzufuhr. Dies ist nicht nur beim Feueraufbau (s.o.), sondern auch bei der Einstellung des Ofens wichtig. Dazu muss die Ofenklappe zum Schornstein ganz geöffnet werden. Auf diesem Wege kann die heiße Luft zügig steigen und den Brennprozess durch die entstehende Zugluft vorantreiben. Beim Anzünden und den ersten Minuten der Feuerentwicklung sollte die Fronttür offen stehen. Während dieser Phase darf man das Feuer noch nicht alleine lassen, damit man den Prozess ggf. korrigieren kann. Auch die Luftklappe bzw. der Luftzufuhrregler sollte während des gesamten Brandes stets komplett geöffnet sein, um eine saubere und komplette Verbrennung sicherzustellen.
Ein eindeutiges Zeichen für eine nicht ausreichende Belüftung ist eine starke Rauchentwicklung. Das kann mehrere Gründe haben: 
Falls die Holzscheite zu dicht aneinander liegen, gelangt nicht genügend Sauerstoff an das Feuer heran und die Brandentwicklung ist gehemmt. Schieben Sie in diesem Fall die Holzscheite mit einem Schürhaken so zurecht, dass sich genügend große Luftkanäle zwischen ihnen auftun.
Falls Sie versehentlich feuchtes oder schlechtes Brennmaterial verwendet haben, können Sie versuchen durch zusätzliche „Anzünder“ oder Anzündholz das Feuer zu retten Nehmen Sie in einem solchen Fall auch einen Blasebalg zum Anfeuern zu Hilfe. Gelingt dies nicht, müssen Sie das feuchte Brennmaterial auswechseln.

5. Brennholz nachlegen – Hitze regulieren


Die Hitzeregulierung des Ofens wird über die Menge des nachgelegten Brennstoffs und nicht über die Sauerstoffzufuhr geregelt. Der Luftregler sollte im Feuerbetrieb immer voll geöffnet sein (s.o.). Warten Sie bis das Feuer gerade soweit heruntergebrannt ist, dass nur noch Glut im Ofen oder Kamin vorhanden ist. Die Glut hat dann noch eine sehr große Hitze. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das Nachlegen des Brennstoffes gekommen. Schieben Sie die vorhandene Glut mit einem Schürhaken zusammen und legen Sie je nach Wärmebedürfnis viel oder wenig Holz nach. Achten Sie beim Aufschichten darauf, dass genügend „Luftwege“ für die Sauerstoffzufuhr verbleiben. Die Hitze der vorhandenen Glut ist noch so hoch, dass die neue Fuhre Holz direkt in Flammen aufgehen wird. 

6. Kleine Brennstoffkunde


Grundsätzlich hat Laubholz einen höheren Heizwert pro Raummeter als Nadelholz. Von den heimischen Hölzern steht Buchen- und Eichenholz hier ganz oben. Buchenholz hat jedoch zusätzlich den Vorteil, dass es mit einer schönen Flamme verbrennt. Die Flammenentwicklung bei Eichenholz ist etwas geringer, der Heizwert ist jedoch trotzdem sehr hoch. 
Sehr schöne Flammen zaubert Birkenholz in Ihren Ofen. Es ist leicht entzündlich, brennt aber schneller herunter als Eichen oder Buchenholz und hat noch einen Heizwert im oberen Bereich. 
Nadelhölzer sind leichter als Laubhölzer, haben jedoch einen geringeren Heizwert. Sie brennen mit hohen und hellen Flammen. Da sie sehr schnell herunterbrennen muss der Ofenbesitzer ständig Holz nachlegen, was lästig sein kann. Aufgrund des hohen Harzgehaltes spritzen Nadelholzscheite vermehrt Funken und Glut. Insgesamt empfehlen sich also eher Laubhölzer als Brennstoff. 
Für einen sauberen und effizienten Betrieb eines Ofens sollte auch die Verwendung von Holzbriketts in Erwägung gezogen werden. Sie eignen sich hervorragend dazu, die Glut über einen langen Zeitraum zu halten. Dies ist z.B. praktisch, wenn man über mehrere Stunden keine Zeit, hat Brennstoff nachzulegen und trotzdem nicht möchte, dass das Feuer erlischt. Holzbriketts haben im Gegensatz zu Brennholz zudem den Vorteil das sie einen wesentlich höheren Heizwert haben.

7. Einen Brennholzvorrat anlegen


Ein gemütliches Feuer im Ofen ist die Seele des Hauses. Es strahlt eine wohlige Wärme aus und hat großen Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden. Um das Feuer in Ihrem Ofen stets am Laufen zu halten, sollten Sie sich einen Vorrat an Holz anlegen. Qualitativ hochwertiges Brennholz können Sie per Versandkostenfreier Lieferung bei HOLZBRX.de bestellen. Mit unseren hochwertigem Brennholz werden Sie viel Freude haben, denn es hat im Kern nur eine Restfeuchte von 20 % und ist sofort einsatzbreit. Auch weitere Brennstoffe und sämtliches Zubehör können Sie bei uns günstig kaufen um die neue Methode Feuer zu machen auszuprobieren.

 


 

 Eine anschauliche Erklärung finden Sie in dem nachfolgenden Video. Das Prinzip funktioniert noch besser mit Pini&Kay Holzbriketts oder RUF Holzbriketts. Runde Briketts dehnen sich bei dem Abbrand etwas aus und sollten für diese Technink nicht verwendet werden.

 

richtig Feuer machen mit Holzbriketts - 2
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