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In Deutschland ist das gesetzliche Regelwerk, in dem die Verwendung von Kaminen und Kaminöfen behandelt wird, das Bundes-Immisionsschutzgesetz (BImschG) oder auch „Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnlichen Vorgängen“. Das Gesetz selbst regelt die grundsätzlichen Rahmenbedingungen. Die für die Praxis wichtigen, technischen Einzelheiten sind in unterschiedlichen Durchführungsverordnungen (BImSchV) geregelt. Welche Brennstoffe in Kaminöfen, Kachelöfen und ähnlichen Anlagen erlaubt sind, wird in der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV) erläutert.
Wer schon einmal mit runden Holzbriketts geheizt hat, dem wird aufgefallen sein, dass sich diese Sorte Briketts beim Verbrennen sehr stark ausdehnt. Es ist dabei egal ob die Briketts aus Laubholz oder Nadelholz sind. Selbst sehr gute Pollmeier Briketts haben beim Abbrand im Ofen eine Längenwachstum von ca. 20-30%.
DIN EN ISO 17225-3 – Was hinter der Norm für Holzbriketts steckt

Sowohl Holzbriketts als auch Holzpellets unterliegen den Anforderungen einer speziellen Norm. Diese stellt sicher, dass sämtliche Briketts und Pellets unter anderem hinsichtlich ihrer Herkunft und ihrer Form, aber auch bezüglich ihres Heizwertes und ihrer Kennzeichnung geprüft sind. Seit September 2014 gilt für Holzbriketts die internationale Norm DIN EN ISO 17225-3, die ihres Zeichens seitdem wiederum die zuvor gültige DIN EN 14961-3 ablöst. Doch was beinhaltet diese Norm eigentlich konkret? Und welche Auswirkungen hat sie auf die Nutzung von Holzbriketts und somit auf Sie, den Käufer? Neben den inhaltlichen Aspekten der Norm zeigen wir Ihnen zudem Ihre Vorteile als Nutzer unserer Holzbriketts auf.
Bei der energetischen Betrachtung von Holzbriketts unterscheidet man zwischen dem Brennwert und dem Heizwert.